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--Der interessante Fall--Der interessante Fall--Der interessante Fall--
Ein handelsüblicher Pümpel offenbart sein Innenleben im CT und lässt sich auch dreidimensional verblüffend realistisch darstellen.

- - -AKTUELLES - - -

 

Neuregelung bei 

Periradikulären Therapien (PRT)


Seit 2001 werden bei uns PRT-Spritzen bei verschiedenen Arten von Wirbelsäulenbeschwerden angeboten.

Diese Maßnahme war bislang als Kassenleistung abrechenbar und konnte bei uns auf Überweisung durch den Haus- oder Facharzt durchgeführt werden.

Nachdem im Frühjahr 2013 der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) festgelegt hatte, dass nur noch zertifizierte Schmerztherapeuten überweisungsberechtigt sind, gilt jetzt eine weitere Einschränkung:

Es darf kein Kortison mehr an den Nerv gespritzt werden, da es sich dabei um einen so genannten "Off-Label-Use" handelt, d.h., eine nicht zugelassene Anwendung. Nur die Injektion in Gelenke bleibt zulässig. PRT-Spritzen sollen nur noch mit den kurz wirksamen lokalen Betäubungsmitteln erfolgen. Diese haben allerdings keinen entzündungshemmenden und vor allem auch keinen Langzeiteffekt.

PRT-Spritzen in der bisherigen, jahrelang bewährten und erfolgreichen Form sollen nur ab sofort noch nach spezieller Aufklärung stattfinden. Eine Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen erfolgt nicht mehr.

Eine Durchführung der Behandlung ist für uns daher nur noch als Individuelle Gesundheitsleistung ("Igel") möglich. 

 

UPDATE 01.01.2015:

 

Seit Januar 2015 ist die vom Schmerztherapeuten überwiesene PRT wieder zu Lasten der Krankenkasse durchführbar, wenn ein bestimmtes Kortisonpräparat verwendet wird, welches inzwischen für Injektionen am Nerven zugelassen ist. Es handelt sich um das Medikament

 

VOLON A

(Wirkstoff Triamcinolon)

 

der Firma Dermapharm.

 

Wollen Sie genaueres zum Thema wissen - dann sprechen Sie uns gern an!